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Hopfenmarkt & Krämerstraße

Glashoffsche Karte von 1833, Ausschnitt Hopfenmarkt & Krämerstraße, Signatur: AHW, L.F.L. Glashoff

In der Glashoffschen Karte von 1833 sind die Krämerstraße und der Hopfenmarkt noch nicht als Fußgängerzone dokumentiert (s. UNESCO-Welterbe-Antrag). Wie historische Abbildungen zeigen, stand dort nicht nur zeitweise eine Straßenuhr, sondern wurde dieser gesamte Bereich mehrfach grundlegend umgestaltet und beeindruckend bepflanzt. Großzügige Blumenbeete mit Bänken, Wasserspielen und einer Tierskulptur luden zum Pausieren ein.

Nach einer weiteren Neugestaltung befinden sich dort zwei seitlich gepflanzte Bäume und drei Blumenkübel sowie die große, runde Brunnenanlage aus Stein, die auch als Sitzgelegenheit zwischen Hafen und Marktplatz genutzt wird.

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